#tony2015

Tach Kinners,

nach mehr als einem ganzen Jahr beruflichem und familiärem Tohuwabohu, startete ich den Versuch meinen Output neu zu sortieren.
Der Blog hat eine komplette Überarbeitung hinter sich und wartet nun mit vier Sparten meiner Person auf euch:

Kajüte des Kapitäns.
Vater. Ehemann. König des Nordens. Vegetarier. Gartenheini.

In der Kajüte des Kapitäns erwarten euch Dinge aus meinem Leben.
Gedanken, die mich als Familienvater beschäftigen, ein Einblick in meinen halbgaren Versuch keine Fertigprodukte mehr zu essen, sondern jeden Tag selber zu kochen und alle Abenteuer und Überraschungen, die ich beim Gemüsebau im Garten erlebe.

Aus der Mitte.
Sozialarbeiter. Mitdenker. Meckeronkel. Kritiker.

Als (mittlerweile) Leiter einer offenen Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit, habe ich nicht nur die ein oder andere Geschichte erlebt, sondern auch eine Meinung zu dem, was unsere Regierung „Sozialpolitik“ nennt. Außerdem hinterfrage ich viel zu oft das Verhalten und die Standpunkte unserer Gesellschaft. Wo geht die Reise hin?

Vom Macher.
Fotograf. Schreiber. Kritzler. Querdenker.

Als Fotograf, der von der Technik keine Ahnung hat, verlasse ich mich eigentlich immer auf meine Augen. Entweder das wird was, oder eben nicht. Zusätzlich kritzel ich gerne ein bisschen rum und schreibe das ein oder andere Wort.

Vom Sammler.
Comicsammler. Serienfreak. Lesemensch. Filmfanatiker.

Als Freund von guten Geschichten, ist mir das Medium oft egal und so stürze ich mich in Bücher, Filme, Hörspiele, Serien und Comics gleichermaßen. Als kontinuierliche Attraktion werde ich jeden Monate meine US-Comiclieferung mit einbringen und ein bisschen was drüber erzählen.

Schnellschüsse – Streetartwalk

Der Gedanke einen Blog aufzumachen, in dem man die Entwicklung von Streetart in der eigenen Stadt dokumentiert, kam mir im letzten Jahr. Als Blogger ist sowas ja immer ein gutes Thema und da gehen die Beiträge weg wie warme Semmeln.
Also habe ich mir für einige Wochen jeden Sonntag die Schuhe geschnürt und bin losmarschiert. Voller Tatendrang, um die versteckten Picassos und Dahlis meiner Stadt zu huldigen, war ich Anfang August für zwei Stunden bei bestem Wetter unterwegs
Das Resultat lädt zum Streiten ein. Hier zeige ich euch zehn Eindrücke von meiner ersten Tour, in Form der mit Abstand besten „Kunstwerke“.

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

10 Schnellschüsse - 10.08.2014

Nehmt den Kindern das Kommando …

dudeGesellschaft ist ein sich verändernder Prozess. Das wissen wir alle.
Und je mehr man sich ihr anpasst, desto einfacher erscheint es, darin einen Platz zu finden. „Wenn man sich gesellschaftskonform verhält, hat man es leichter.„, ist vermutlich eine Aussage, die dir (vor allem in der Netzwelt) fast jeder unterschreiben würde.
Weil wir alle gegenan sind? Weil wir alle so unkonform leben wollen wie möglich? Sind wir nicht alle was besonderes und oft besser als andere?

Continue reading

Ein Herz für Kinder

HörzIch konnte es mir einfach nicht angucken. Die große Spendengala „Ein Herz für Kinder“ am gestrigen Abend im ZDF. Nachsagen, dass ich es (aus rein beruflichen Gründen) nicht versucht hätte, kann man mir allerdings nicht.
Reingeschaltet habe ich mehrfach. Der Klassiker unter meinen Aufregern ist dann natürlich die aufwendige Produktion und die Gaderobe der „Stars“, die sich so selbstlos engagieren, aber vermutlich mehr Geld für ihre Socken ausgegeben haben, als Familien in dritte Welt Ländern in der Woche zum Essen haben.

Continue reading

Vom Unvollender.

Wie gelingt er, der kunstvolle Einstieg nach einem ganzen Jahr Blogstillstand?

Das frage ich mich schon sehr lange. Eine Antwort darauf gibt es nicht.
Nur mehr Fragen. 
Also, Maul halten und einfach machen.

IMG_8919

Vor zwei Wochen habe ich per Instagram und Twitter von einem kleinen Kunstprojekt gesprochen, dem ich mein Wochenende widmen wollte. Frohen Mutes habe ich die Klappe wieder mal öffentlich sehr weit aufgerissen, obwohl ich mir selbst den Titel „Der Unvollender“ gegeben habe.  Continue reading

Heute im Piranhabecken.

 Kinder brauchen körperliche Zuwendung. Kuscheln mit Mama. Rangeln mit Papa. Oder auch andersherum. Das ist wichtig. Sehr wichtig.

Was passiert also, wenn es ausbleibt? Man sucht sich alternative Rangelpartner. Freunde. Geschwister. Und wenn die nicht so recht wollen? Dann stellt sich etwas ein, das mir jeden Tag auf der Arbeit begegnet: Man kloppt sich.

Continue reading